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Java scheint als Programmiersprache hier sehr geeignet. Da es sich bei der hier implementierten (zum heutigen
Zeitpunkt noch in der Implementierung befindlichen) Software um ein reines Informationssystem im Softwaretechnischen
Sinne handelt, sind keine Zeitkritischen Abfragen zu erwarten. Ausserdem bringt Java von Hause aus alle wichtigen
Funktionen zur Abfrage von Datenbanken mit (siehe java.sql.* Package in der Java-Dokumentation).
Der compilierte Quellcode sollte auf jeder Plattform lauffähig sein, auf der auch eine JRE (Java Runtime Environment) lauffähig ist. Zur Entwicklung wird das JDK (Java Development Kit) in der Version 1.5.0 Update 6 verwendet. Sollte während der Entwicklungsphase eine neue Version des JDK veröffentlicht werden, kann es sein, dass die Entwicklung auf die dann aktuelle Version umgestellt wird. Da das Entwickler-Team zur Zeit aus genau einer Person besteht, birgt ein solcher Versionswechsel auch keinerlei Schwierigkeiten, bzw. Gefahren der Inkompatibilität.
Hibernate ist ein Framework, mit
dessen Hilfe sich Datenbank Strukturen in POJOs (Plain Old Java Objects) übertragen lassen.
Hierzu müssen nur die Tabellen aus der Datenbank in Mapping-Dateien übertragen werden. Es gibt nun zwei
Möglichkeiten mit den Mapping-Dateien zu verfahren:
Als Entwicklungsplattform wird die Java-Entwicklungplattform Eclipse in der Version 3.1.2 verwendet. Zudem werden verschiedenen Plugins wie z.B. SQLExplorer zur Ansicht der Datenbank während der Entwicklung herangezogen.
Als Datenbank wurde die HypersonicSQL-Datenbank (kurz hsqldb) gewählt. Ihre grosse Stärke liegt in ihrer Grösse. HSQLDB ist eine rein in Java implementierte Datenbank, die auf verschieden Weisen betrieben werden kann. Im Fall von JVocabulary wird sie im Entwicklungprozess im Server-Modus betrieben. Im produktiven Betrieb jedoch wird sie im In-Process-Modus betrieben. Im Server-Modus besteht die Möglichkeit auf die Inhalte der Datenbank ausserhalb der Programmlogik zuzugreifen, was für den Entwicklungsprozess von grossem Nutzen ist, denn es muss ja überprüft werden, welche Inhalte in die Datenbank geschrieben werden. Im produktiven Betrieb hingegen, müssen solche Prüfungen nicht mehr durchgeführt werden.